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Meutenwochenende Frühjahr 2018 PDF Drucken E-Mail

Meutenlager in Braunfels Januar 2018

Das Meutenlager im Januar 2018 sollte dazu dienen, den Gruppenzusammenhalt der

Meute zu stärken.

Knifflige Aufgaben -wie beispielsweise ein großes Spinnennetz im Wald zwischen

Braunfels und Burgsolms- forderten die Wölflinge dazu auf, sich ihrer individuellen Stärken

und Schwächen bewusst zu werden. Sie lernten, dass vermeintliche Schwächen oft auch

als Vorteil genutzt werden können: Wer sich vorher als der Kleinste betrachtete, wurde

schnell als leicht und praktisch wahrgenommen, als darum ging einander hochzuheben.

Wer vorher als groß galt, konnte bei diesen Aufgaben mit Stärke punkten. Außerdem

mussten alle gemeinsam eine Art der Kommunikation finden, in der sie die

Problemstellungen lösen konnten. Das hieß für viele, sich selbst zurück nehmen, weniger

Dominanz zeigen; für andere bedeutete das, sich mehr einzubringen, eine eigene

Meinung zu zeigen, da man sonst eventuell übergangen werden würde. Beiderseits

mussten also Kompromisse gemacht werden, weil die Meute nur im Team die Hindernisse

überwinden konnte. Aus etlichen gescheiterten Versuchen, lernten die Wölflinge immer

mehr was es bedeutet, eine Gruppe zu sein. Gemeinsam und mit hoher Konzentration

schafften sie es letztendlich erfolgreich durch das Spinnennetz und über das gespannte

Tau.

Die blankliegenden Nerven konnten mit Kuchen, Keksen, selbstbelegter Pizza und hder Gruppe

Meutenlager in Braunfels Januar 2018

Das Meutenlager im Januar 2018 sollte dazu dienen, den Gruppenzusammenhalt der Meute zu stärken.

Knifflige Aufgaben -wie beispielsweise ein großes Spinnennetz im Wald zwischen Braunfels und Burgsolms- forderten die Wölflinge dazu auf, sich ihrer individuellen Stärken und Schwächen bewusst zu werden. Sie lernten, dass vermeintliche Schwächen oft auch als Vorteil genutzt werden können: Wer sich vorher als der Kleinste betrachtete, wurde schnell als leicht und praktisch wahrgenommen, als darum ging einander hochzuheben. Wer vorher als groß galt, konnte bei diesen Aufgaben mit Stärke punkten. Außerdem mussten alle gemeinsam eine Art der Kommunikation finden, in der sie die Problemstellungen lösen konnten. Das hieß für viele, sich selbst zurück nehmen, weniger Dominanz zeigen; für andere bedeutete das, sich mehr einzubringen, eine eigene Meinung zu zeigen, da man sonst eventuell übergangen werden würde. Beiderseits mussten also Kompromisse gemacht werden, weil die Meute nur im Team die Hindernisse überwinden konnte. Aus etlichen gescheiterten Versuchen, lernten die Wölflinge immer mehr was es bedeutet, eine Gruppe zu sein. Gemeinsam und mit hoher Konzentration schafften sie es letztendlich erfolgreich durch das Spinnennetz und über das gespannte Tau.

Die blankliegenden Nerven konnten mit Kuchen, Keksen, selbstbelegter Pizza und heißem Kinderpunch wieder gestärkt werden, bevor wirzu später Stunde die Fackeln anzündeten und uns auf den Weg über Felder in den Wald machten.

Ein Lichterpfad forderte die Wölflinge dazu auf, alleine den Wald zu durchqueren und an jeder Kerze eine Pfadfinderregel kennenzulernen.

Am Ende des Lichterpfads wurden Maxim, der stets ein vorbildlicher Freund gewesen war und der Ruhepol der Gruppe ist, und Louis, der unser Wald-und-Wiesen-Expert ist, zu Wölflingen ernannt und erhielten mit dem gelben Halstuch auch ihr erstes Abzeichen.

Zurück im Heimchen, verlief die Nacht wieder erstaunlich ruhig in der Wolfshöhle.

Wir verabschiedeten uns Sonntagmorgen nach unserem Spaziergang zum Bäcker und einem gemeinsamen Frühstück.


Die Meutenführung freut sich auf die weiteren Lager und ist gespannt auf die Entwicklung der Gruppe!

GUT JAGD!