Wer macht was?

Morten ist Stammesführer und Materialwart. Im Stamm tanzt alles nach seiner Pfeife und das Stammesmaterial war nie in besseren Händen. Für ihn ist keine Kiste je zu schwer, kein Hindernis je zu hoch.
Wenn er nicht gerade am Ringen, Schmieden oder Klettern ist, ist er für Alles -was mit Messern und Äxten zu tun hat- leicht zu begeistern.
Was du vermeiden solltest: Morten beim Essen stören.

Maya ist motivierte Meutenführerin und die Frau hinter allen Social Media Accounts. Als stellvertretende Stammesführung kümmert sie sich außerdem um die Öffentlichkeitsarbeit und alles Organisatorische.
Der Spitzname „Mutti“ kommt jedoch nicht von Ungefähr, denn in erster Linie ist Maya eins: Mutti.

Das dritte Vorstands-Musketier ist Julia.
Julia ist nicht nur der Traum deiner schlaflosen Nächte, sondern auch gut im Umgang mit Geld. Sie verwaltet unsere Finanzen und versucht -trotz neuem Wohnort- so gut es geht aktiv im Stamm zu bleiben.
Woran du Julia erkennst: Wenn es Tomatensoße gibt, hat sie ein weißes T-Shirt an.

Wem der Name Freddy kein Begriff ist, muss die letzten 10 Jahre im LV Hessen verschlafen haben.
Freddy war lange Zeit Stammesführer und ist bis heute aktives Mitglied des Vorstands. Im Prinzip ist er unser Mann für alles Erdenkliche und stets Retter in Not wenn mal was schief läuft. Auf Lagern ist Freddy tagsüber im Küchenzelt und abends am Feuer bis in die frühen Morgenstunden mit Gitarre anzutreffen.

Wer mal ins schöne Braunfels reisen möchte und einen Unterschlupf bei uns sucht, ist bei Lisa an der richtigen Adresse! Außerdem unterstützt sie den Stamm mit organisatorischem Talent und Begeisterung für Projektarbeit.

Simon zu finden ist ganz leicht, denn es gibt nur zwei Möglichkeiten: 1. er sitzt in der Jurte oder 2. du siehst ihn in der Menschenmasse herausragen, weil Simon ein Riese ist und meistens zwischen Wölflingen steht.
Was Simon im Stamm macht, wissen wir alle nicht so richtig, aber singen kann er auf jeden Fall wie ein junger Gott und witzig ist der Mensch auch noch!

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Die Situation ist folgende: Dennis hackt sich mit einer Axt ins Bein. Das nächste Krankenhaus ist 10km entfernt, der nächste PKW 3km. Dennis‘ Puls ist so tief, als wäre er gerade erst aus einem 13-stündigen Power-Nap aufgewacht. Wenn die Axt nicht in seinem Bein stecken würde, würde man meinen, es wäre alles wie immer. Geweint hat er nämlich auch nicht. Die einzigen Tränen, die in Dennis‘ Umfeld fließen sind die von denen, die herzlich über seinen exquisiten Humor lachen.

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Flo ist vielleicht nicht der hellste Stern im Stamm, strahlt dafür aber wie die Sonne. Mit Flo ist gute Laune und Optimismus garantiert, selbst bei schwerster körperlicher Arbeit.
Außerdem: Falls du mal eine Schlamm-Schlacht-Arena schaufeln willst, hilft dir Flo bestimmt gerne dabei.

Wenn du schon dich schon mal in der Feuerreiter Jurte gemütlich ausstrecken wolltest und dir dabei den Kopf an einer Eisenkiste gestoßen hast, warst du wohl auf Timos Platz. Dieser Mensch ist ausgerüstet mit der besten survival Technologie und hat immer mindestens eine Taschenlampe extra dabei.
Du suchst die Herausforderung? Bitte um ein Duell im Armdrücken.

Ohne Michi würden unser geliebtes Heimchen schon längst nicht mehr stehen! Er hat vermutlich mehr Stunden im dort verbracht und gearbeitet, als jeder von uns in der Summe. Auch in der Singerunde wären wir ohne ihn manchmal aufgeschmissen -vor allem wenn es dann ums Pfeifen geht.
Deshalb ist es umso besser, dass man auf Michi zählen kann, wenns mal brennt.
Merke: wenn verschollen, dann im Wald

Wolle ist bei uns wahrscheinlich der hellste Stern am Himmel und dazu auch noch ein wahnsinnig guter Koch. Sein berühmtes Chili Rezept rechnet er in Sekunden im Detail auf die gewünschte Teilnehmerzahl aus -inklusive Allergiker.
Außerdem ist er manchmal der einzige, der noch Melodien von lang vergessenen Liedern weiß.
Also ein Mann auf den der Stamm nicht verzichten kann!

Fabi zu beschreiben, ist wie den Geschmack von Schinken auf eine Leinwand zu malen.
Wer ihn noch nicht getroffen hat, sollte nicht davon ausgehen auf der Welt schon alles gesehen zu haben.

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Wann war das letzte Schaltjahr? Wann der letzte Blutmond? Daniel ist wie eine Sternschnuppe, auf die du oftmals vergebens wartest, dich dann aber außergewöhnlich freust, wenn du sie doch mal siehst.