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Schön, dass Du auf der Seite des Stamm Feuerreiter Braunfels gelandet bist. Die folgenden Seiten sollen Dir einen kleinen Einblick in unser Stammesleben bieten.
Für Anregung und Kritik sind wir jeder Zeit offen und freuen uns immer über Interesse und Fragen zur Pfadfinderei.

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Surfen und Gut Pfad!

Stammesfoto Pfingstlager LV Hessen Landespfingstlager Immenhausen 2014

 
Meutenwochenende Frühjahr 2018

Meutenlager in Braunfels Januar 2018

Das Meutenlager im Januar 2018 sollte dazu dienen, den Gruppenzusammenhalt der

Meute zu stärken.

Knifflige Aufgaben -wie beispielsweise ein großes Spinnennetz im Wald zwischen

Braunfels und Burgsolms- forderten die Wölflinge dazu auf, sich ihrer individuellen Stärken

und Schwächen bewusst zu werden. Sie lernten, dass vermeintliche Schwächen oft auch

als Vorteil genutzt werden können: Wer sich vorher als der Kleinste betrachtete, wurde

schnell als leicht und praktisch wahrgenommen, als darum ging einander hochzuheben.

Wer vorher als groß galt, konnte bei diesen Aufgaben mit Stärke punkten. Außerdem

mussten alle gemeinsam eine Art der Kommunikation finden, in der sie die

Problemstellungen lösen konnten. Das hieß für viele, sich selbst zurück nehmen, weniger

Dominanz zeigen; für andere bedeutete das, sich mehr einzubringen, eine eigene

Meinung zu zeigen, da man sonst eventuell übergangen werden würde. Beiderseits

mussten also Kompromisse gemacht werden, weil die Meute nur im Team die Hindernisse

überwinden konnte. Aus etlichen gescheiterten Versuchen, lernten die Wölflinge immer

mehr was es bedeutet, eine Gruppe zu sein. Gemeinsam und mit hoher Konzentration

schafften sie es letztendlich erfolgreich durch das Spinnennetz und über das gespannte

Tau.

Die blankliegenden Nerven konnten mit Kuchen, Keksen, selbstbelegter Pizza und hder Gruppe

Meutenlager in Braunfels Januar 2018

Das Meutenlager im Januar 2018 sollte dazu dienen, den Gruppenzusammenhalt der Meute zu stärken.

Knifflige Aufgaben -wie beispielsweise ein großes Spinnennetz im Wald zwischen Braunfels und Burgsolms- forderten die Wölflinge dazu auf, sich ihrer individuellen Stärken und Schwächen bewusst zu werden. Sie lernten, dass vermeintliche Schwächen oft auch als Vorteil genutzt werden können: Wer sich vorher als der Kleinste betrachtete, wurde schnell als leicht und praktisch wahrgenommen, als darum ging einander hochzuheben. Wer vorher als groß galt, konnte bei diesen Aufgaben mit Stärke punkten. Außerdem mussten alle gemeinsam eine Art der Kommunikation finden, in der sie die Problemstellungen lösen konnten. Das hieß für viele, sich selbst zurück nehmen, weniger Dominanz zeigen; für andere bedeutete das, sich mehr einzubringen, eine eigene Meinung zu zeigen, da man sonst eventuell übergangen werden würde. Beiderseits mussten also Kompromisse gemacht werden, weil die Meute nur im Team die Hindernisse überwinden konnte. Aus etlichen gescheiterten Versuchen, lernten die Wölflinge immer mehr was es bedeutet, eine Gruppe zu sein. Gemeinsam und mit hoher Konzentration schafften sie es letztendlich erfolgreich durch das Spinnennetz und über das gespannte Tau.

Die blankliegenden Nerven konnten mit Kuchen, Keksen, selbstbelegter Pizza und heißem Kinderpunch wieder gestärkt werden, bevor wirzu später Stunde die Fackeln anzündeten und uns auf den Weg über Felder in den Wald machten.

Ein Lichterpfad forderte die Wölflinge dazu auf, alleine den Wald zu durchqueren und an jeder Kerze eine Pfadfinderregel kennenzulernen.

Am Ende des Lichterpfads wurden Maxim, der stets ein vorbildlicher Freund gewesen war und der Ruhepol der Gruppe ist, und Louis, der unser Wald-und-Wiesen-Expert ist, zu Wölflingen ernannt und erhielten mit dem gelben Halstuch auch ihr erstes Abzeichen.

Zurück im Heimchen, verlief die Nacht wieder erstaunlich ruhig in der Wolfshöhle.

Wir verabschiedeten uns Sonntagmorgen nach unserem Spaziergang zum Bäcker und einem gemeinsamen Frühstück.


Die Meutenführung freut sich auf die weiteren Lager und ist gespannt auf die Entwicklung der Gruppe!

GUT JAGD!

 
Meutenwochenende Herbst 2017

7 mutige Wölflinge kamen am Halloween Wochenende zum Meutenlager ins Heimchen, um dort einen aufregenden Tag und eine spannende Nacht zu verbringen. Nach einem kurzen Kennlern-Intervall sind wir losgezogen und haben fackeltaugliche Stöcke gesucht –Stöcke, die also gut von der Faust umschlossen werden können, etwa 1Meter lang sind und unbedenklich brennen können. Zurück am Segelflugplatz angekommen begann die Schaffensphase: Nägel in den Stock hämmern, Stoff um den Stock wickeln, Stock in Wachs tunken. Das ganze etwa 3 mal, der Stock wurde langsam zur Fackel und damit immer schwerer und eindrucksreicher.

Gestärkt nach dem Abendessen –himmliches Chili con/sin Carne von Meisterkoch Wolle persönlich– brachen wir in tiefster Dunkelheit auf zur Nachtwanderung. Die Wölflinge kämpften sich tapfer durch den hartnäckigen Sturm, der ihre selbstgebauten Fackeln auf die Probe stellte. Wir hielten an, sangen ein Lied und begrüßten zeremoniell ein neues Mitglied in der Meute, dass sich die letzten Monate als wahrer Freund bewiesen hatte. Nach dieser Halstuchverleihung schnellten wir zurück in unser Lager. Der Wind pfeiffte nicht mehr, er fegte uns fast von unseren eigenen Sohlen. Und tatsächlich: Wir schafften es zurück noch bevor das Licht der letzten Fackel starb.

Alle kalten Finger wurden dann vom ersten Tschaj in diesem Jahr wieder aufgetaut und auch unser neu-eingeweihter Ofen ließ es zu, mit Schlafanzug gemütlich in der Singerunde zu sitzen. Müde vom Wetter und den vielen erlebten Eindrücken, schliefen die Kinder seelenruhig in ihrer Wolfhöhle –trotz heulendem Wind und prasselndem Regen. Da die Uhr nachts auf Winterzeit gestellt wurde, dauerte es nicht lang bis um 5 Uhr am Sonntagmorgen alle (Kinder) voller Tatendrang wieder aus ihren Schlafsäcken sprangen.

Als Abschluss frühstückten wir Pfannkuchen, die sich viele gewünscht hatten. Die Variation von Nutella, Schokostreuseln und Sprühsahne war sehr beliebt und wurde vom ein oder anderen sogar als Highlight des Lagers empfunden.

Die Meutenführung hat sich nach der Verabschiedung des letzten Wölfis erst mal ins Bett gepfeffert.

 

Wir freuen uns auf alle bevorstehenden Aktionen und sind zuversichtlich, dass der Teamgeist Stand hält und die Lust auf Pfadfinden geweckt wurde. Bilder von unserem Wochenende finden sich in unserer Bildergalerie unter Meutenwochenende Braunfels 2017.

Gut Jagd

 
Schlumpfige Rettungsaktion auf Pfingstlager 2017

Das diesjährige Pfingstlager fand in Homberg Ohm unter dem Motto “Schlümpfe” statt. In Gesellschaft von sieben anderen Stämmen wurden wir Zeugen davon, wie Samstagmorgen Schlumpfine aus der Mitte ihrer Familie vom bösen Gagamel entführt wurde.

Das uns vertraute Zeltlager wurde schnellerhand zu einem Ausbildungscamp für angehende Schlumpf-Helfer umfunktioniert. Wölflinge lernten das Leben der Schlümpfe kennen, indem sie verschiedene Posten ablaufen konnten. Bei denen von uns befreundeten Schlümpfen wurden Mützen gefaltet, bei anderen wurden Gedichte geschrieben, Erste Hilfe gezeigt oder das Balancieren auf einem schmalen Seil trainiert. Zu einem Kampf gegen Gagamel kam es glücklicherweise nicht –er ließ sich auf einen Deal ein: eine Burg mit Wassergraben sollte ihm gebaut werden und im Gegenzug würde er Schlumpfine frei geben.

Nach einer nassen Nacht mit Starkregen ging das Geländespiel am Sonntag trocken weiter. Es wurde sich der Burg aus blauer Knete für Gagamel gewidmet. Doch um Knete zu erhalten, musste erst Gold verdient werden. Also: Schubkarrenrennen, British Bulldog, Apfeltauchen, und und und. Als auch der oberste Stein seinen Platz auf den Mauern der Burg gefunden hatte, wurde die kleine blaue Knetburg großgezaubert und Schlumpfine wurde freigelassen. Zu diesem Anlass fand Sonntagabend ein großes Grillfest statt mit anschließender Singerunde aller Stämme am großen Feuer unter klarem Sternenhimmel.

 
Braunfelser Christnikelsmarkt 2017

Braunfelser Christnikelsmarkt 2017

Am ersten Dezemberwochenende diesen Jahres wurde in Braunfels die Weihnachtszeit eröffnet.

Nach einigen Tagen der Vorbereitung begann der Weihnachtsmarkt für uns schon am Freitag. Im Schneegestöber bauten wir unseren Stand –natürlich ein großes, schwarzes Zelt– auf. Anschließend wurde bis in die Nacht fleißig Waffelteig gerührt und Obst für den Tschaj geschnippelt. Samstag begann das Spektakel dann offiziell gegen 11 Uhr und endete Sonntag Abend. Einige der Wölflinge kamen um fleißig zu helfen. Tatkräftig backten sie Waffeln und präsentierten ihre selbstgebastelten Tannenzapfen-Anhänger. Köstlicher Waffelduft, fruchtiger Tschajdunst und bekannte alte Gesichter versüßten uns die vielen Stunden auf dem Markt.

Bilder vom Weihnachtsmarkt findet ihr in unserer Bildergalerie unter Weihnachtsmarkt 2017.

 
Bundeslager 2017 in Großzerlang

10 Jungen und Mädchen vom Pfadfinder Stamm Feuerreiter aus Braunfels reisten vom 24. Juli bis 5. August 2017 nach Großzerlang in Brandenburg.

Bundeslager 2017 in Großzerlang

Das 11. Bundeslager fand dort mit rund 5.000 Pfadfinderinnen und Pfadfindern aus Deutschland und ihren Gaststämme aus über 20 Ländern statt, die vom BdP (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder e.V.) eingeladen wurden. Zusammen lebten die Pfadfinder in einer Stadt aus vielen Zelten, die sich “Estonteco” nannte. Estonteco, die Stadt der Zukunft, sollte Wünsche einer alternativen und nachhaltigen Lebensweise erfüllen und zum Nachdenken über jene anregen. Unter dem Motto: “Lebe den Kontinent” fanden zahlreiche Workshops, Spiele, Diskussionen und andere Aktionen statt, die auf ein internationales Gemeinschaftsgefühl, Toleranz und Selbstständigkeit zielten. Neben dem täglichen Musizieren und Bekanntschaften schließen, wurde somit auch ein großer Teil an Ernsthaftigkeit an den Tag gesetzt. Man konnte dementsprechend für 10 Tage  dem Alltag entfliehen und anschließend mit neuem Tatendrang und Ideen zurückkehren.

Bilder des Bundeslagers in Großzerlang finden sich in unserer Bildergalerie.

 
Sommerfahrt Schweden 2014

Stamm Feuerreiter Schweden 2014

Nach dem unsere Großfahrt nach Schweden nun auch zu Ende ist, gibt es sowohl die Bilder als auch die Chronik dieser Fahrt online. Insgesamt waren wir mit 17 Leuten 15 Tage lang mit zwei Fahrtengruppen in Südschweden unterwegs.

Die Bilder aus Schweden findet man in unserer Bildergalerie, die Chronik findet sich hier.

 
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